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5 Überschalljets, die das Reisen schneller als der Schall zurückbringen könnten

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Luftfahrt
Grüner Überschalljet, der über den Wolken fliegt
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Die Tage der Concorde und der Tu-144 sind längst vorbei. Begraben unter der Angst vor Unfällen, hohen Betriebskosten und massiver Lärmbelastung gilt die Überschall-Passagierluftfahrt heute als tot. Oder doch nicht? Hier sind fünf Projekte, die die Überschallfliegerei im kommerziellen Bereich – und damit die schnellsten Passagierflugzeuge – wieder Realität werden lassen könnten!

1. NASA X-59 QueSST

Das X-59 QueSST der NASA

Quelle: NASA

Gut, NASA baut eigentlich keine Passagierflugzeuge. Doch die Behörde ist seit jeher stark in der Luftfahrtforschung engagiert, und X-59 QueSST ist eines ihrer neuesten Projekte. Eines der Hauptziele: Überschallreisen leiser machen. Schon lange bevor die Concorde einen tödlichen Unfall erlitt, durfte sie keine Überlandstrecken fliegen – wegen des lauten Knalls, der den Übergang in den Überschallbereich begleitete.

Das war nur einer von vielen Sargnägeln für das schnellste Passagierflugzeug, die Concorde. Mit dem Überschalljet X-59 könnte NASA dieses Hindernis überwinden. Die Technologie ließe sich dann einsetzen, um kommerziell nutzbare Überschallflugzeuge zu entwickeln. Statt eines einzelnen, lauten Überschallknalls würde ein ähnlich geformtes Flugzeug wie die X-59 zwei deutlich leisere „Doppelknalle“ erzeugen.

Ihre Flug verlief nicht wie geplant?

Bei Flugverspätung, Annullierung und Überbuchung kann Passagieren eine Entschädigung zustehen.

2. Lockheed-Martin Quiet Supersonic Technology Airliner

Lockheed Martin Quiet Supersonic

Quelle: FlightGlobal

Hinter jedem großen technologischen Produkt eines Konzerns steht ein staatlich finanziertes Forschungsprojekt, das man am liebsten vergessen machen würde. NASA zahlt Lockheed Martin derzeit 247,5 Millionen Dollar für den Bau der X-59. Gleichzeitig präsentieren Ingenieure der Skunk Works-Abteilung bereits Konzepte für das Quiet Supersonic Technology Airliner.

Natürlich wird es kein Überschall-Boeing-737 sein. Nach aktuellem Stand ist geplant, dass die QSTA rund 40 Passagiere an Bord nimmt und mit Überschallgeschwindigkeit befördert. Die Architektur des Flugzeugs – inspiriert von oder übernommen aus der X-59 – soll einen Deltaflügel wie bei der Concorde haben sowie eine extrem spitze Nase, die die Stoßwellen so formt, dass aus lauten Knallen gedämpfte Schläge werden. Anders als bei der Concorde würde sich die Nase nicht absenken, um den Piloten am Boden Sicht zu verschaffen. Stattdessen sollen sogenannte „Forward Visibility Systems“ (wohlklingender Ausdruck für Kameras) die notwendigen Informationen für die Landung ins Cockpit übertragen.

3. Spike S-512

Spike S-512

Quelle: Spike Aerospace

Spike Aerospace gehört zu den wenigen Unternehmen, die ausschließlich daran arbeiten, Überschall-Passagierjets Realität werden zu lassen. Ihr Projekt, die S-512, weist einige bemerkenswerte Besonderheiten auf. So soll das Flugzeug im Gegensatz zur QSTA keine Fenster für die Passagiere haben. Stattdessen wird die Außenansicht über Kameras eingefangen und auf dünnen, gebogenen Displays gezeigt, die das Innere des Rumpfes säumen.

Mit einer geplanten Kapazität von nur 18 Passagieren wäre die S-512 eher ein Überschall-Businessjet als ein klassisches Passagierflugzeug. Ursprünglich war vorgesehen, dass Demonstratoren bis Ende 2018 in die Luft gehen. Pläne aus demselben Jahr sahen außerdem vor, dass die S-512 bis 2021 fliegen und ab 2023 ausgeliefert werden sollte. Das Unternehmen hat zudem erwogen, eine Version mit 40 bis 50 Sitzplätzen zu entwickeln, die die S-512 näher an ein echtes Passagierflugzeug heranbringen würde.

4. Boom Technology Overture

Boom Technology Overture

Quelle: Boom

Boom Overture wird als das erste unabhängige Überschall-Passagierflugzeug vermarktet. Im Design wird ständig der Vergleich zur Concorde gezogen, denn auch hier soll eine Reisegeschwindigkeit von Mach 2,2 erreicht werden, jedoch wirtschaftlicher und umweltfreundlicher. Auffällig ist, dass keine Anstrengungen unternommen werden, das Flugzeug völlig leise zu machen; es reicht, wenn es ungefähr so laut ist wie ein herkömmlicher Großraumjet. Man geht davon aus, dass transozeanische Strecken (mit rund 500 möglichen Routen) als wirtschaftliche Nische ausreichen, um das Projekt tragfähig zu machen.

Bevor Overture jedoch abheben kann, muss ein Prototyp den Weg bereiten. Der XB-1, Spitzname „Baby Boom“, ist ein verkleinertes Versuchsmodell, das 2020 die Schallmauer durchbrechen sollte. Er nutzt Standardtriebwerke mit Nachbrenner, um die erforderliche Geschwindigkeit zu erreichen, ähnlich wie die Concorde. Die Overture hingegen benötigt eine eigens entwickelte Konstruktion. Derzeit haben Virgin und Japan Airlines Interesse gezeigt und bereits Bestellungen aufgegeben. Sollte alles nach Plan verlaufen, könnte Boom Supersonic Overture das schnellste Passagierflugzeug der Welt werden.

5. Aerion AS2

Aerion AS2

Quelle: Aerion Supersonic

Die Aerion AS2 ist kein unabhängiges Überschall-Passagierflugzeugprojekt. Aerion arbeitet hierbei mit Boeing zusammen – einem Unternehmen, von dem Sie sicher schon gehört haben. Angetrieben werden soll das Flugzeug von General Electric Affinity, dem ersten Überschalltriebwerk für die zivile Luftfahrt seit Jahrzehnten, das speziell für die AS2 entwickelt wird. Dennoch ist dies wohl das Flugzeug auf dieser Liste, mit dem Sie am wenigsten wahrscheinlich fliegen werden (abgesehen von der X-59): Die bislang größte vorgesehene Sitzkonfiguration sieht lediglich Platz für 11 Personen vor.

Damit richtet sich die AS2 gezielt an Fortune-500-Unternehmen und bietet Vielreisenden, die häufig zwischen Kontinenten pendeln, erhebliche Zeitersparnis. Auf Transozeanflügen soll das Flugzeug mit Mach 1,4 unterwegs sein. Über Land hingegen wird die AS2 gemächlicher mit 0,95 fliegen, um die störenden Überschallknalle zu vermeiden. Damit stellt sie einen interessanten Mittelweg zwischen Lockheeds Ansatz „leise bleiben“ und Booms Philosophie „egal, Hauptsache schnell“ dar.

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Bei Flugverspätung, Annullierung und Überbuchung kann Passagieren eine Entschädigung zustehen.

Ob Überschall oder nicht, Ihr Flug kann trotzdem Störungen erleben. Die Technik hat bisher keinen Weg gefunden, Flugverspätungen, annullierte Flüge oder Überbuchungen vollständig zu vermeiden. Skycop arbeitet jedoch ständig daran, unseren Kunden zu helfen, Entschädigung zu beantragen, und das auf immer einfachere Weise. Unsere Technologien machen die Beantragung von Entschädigung (von bis zu 600 €) zu einer fast mühelosen Angelegenheit. Warum also nicht ausprobieren? Es könnte der Beginn Ihres „Überschallflug-nach-New-York“-Fonds sein!

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